Gewalt, Gender, und Menschenrechte.
Der Fall Spanien.
 
Von Dr. Enno Winkler


Gender Gewalt, Häusliche Gewalt, Gewalt in der Gesellschaft, und die Verletzung der Menschenrechte sind eng miteinander verbunden. Wenn man "Gender"- Gewalt wirklich bekämpfen will, muss man so aufrichtig sein und Maßnahmen nicht nur gegen die Gewalt von Männern ergreifen, sondern auch gegen die Gewalt von Frauen und die Gewalt im Allgemeinen, die sich in der Gesellschaft ausbreitet.



Im Jahr 2006 wurden nach dem Nationalen Institut für Statistik, das sich auf  die Daten des Instituts der Frau stützt, 126 Frauen in Spanien ermordet- 68 von ihrem Partner oder Ex-Partner (73 im Jahre 2010) -, gegenüber 249 Männern
, von denen man nicht weiss, wieviele von ihnen durch Hand ihrer Partnerin oder Ex-Partnerin starben. Diese Fälle werden nicht kontabilisiert, noch sind sie Notiz.

 

Es ist auch nicht bekannt, wieviele Kinder durch ihre Mütter oder Väter getötet wurden, oder wieviele Alte durch ihre Töchter oder Söhne.

Zu den "Gender"-Morden, -über die ausführlich in allen Kommunikations-Medien berichtet wird wenn Frauen die Opfer sind-, muss man die Todesfälle durch "Gender"-Gewalt hinzuzählen, die in anderen Rubriken versteckt sind. Sie sind ebenfalls nicht Notiz. Zum Beispiel:
Selbstmorde (reale wegen unerträglicher Schikanierung, getarnte Morde, etc.): 730 Frauen gegenüber 2504 Männern.
Vergiftungs"unfälle": 102 Frauen gegenüber 475 Männern.
Herzinfarkte (reale, z.B. durch Stress wegen Mobbing, oder angebliche, die nicht durch Autopsie verfiziert sind): 9172 Frauen gegenüber 12842 Männern.

Aus einer Statistik des US Ministeriums für Justiz wissen wir, dass 1988-  als es noch nicht üblich war, diese Daten zu fälschen oder zu verheimlichen-  in den Grosstädten der USA 318 Männer (59%) und 222 Frauen (41%) wegen Gattenmords angeklagt wurden.In  Spanien publizierte das Innenministerium 1997-2002, vor Amtsantritt der Regierung Rodriguez Zapatero,  das gleiche durchschnittliche Verhältnis von 59% zu 41% von ihren Lebenspartnern getöteter Frauen und Männer

.

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In diesem Zuammenhang gibt es eine interessante Tatsache aus der deutschen Kriminalistik: Von Männern begangene Morde werden im Durchschnitt innerhalb von Monaten aufgeklärt, von Frauen begangene Morde erst nach Jahren, wenn sie überhaupt entdeckt werden.



Die 68 von ihrem Partner oder Ex-Partner 2006 getöteten Frauen stellten 0,038% der insgesamt 177.234 weiblichen Todesfälle dar. Doch gibt es feministische Aktivisten, die behaupten, der Tod durch den "machistischen Terror" sei die erste Todesursache bei Frauen. Allein bei Verkehrsunfällen starben 2006 jedoch 922 Frauen.
Jeder dieser Fälle wird in den Kommunikationsmedien breit in Szene gesetzt, um nicht zu sagen gefeiert. Öffentliche Kampagnen ( "Die nächste bist Du", Kampagne gesponsert von OCE und CANNON in Barcelona), setzen Frauen unter Druck, jedwede verbale, psychische oder physische Aggresion unverzüglich anzuzeigen, "um ihnen ihr Leben zu retten". Die Regierung der Autonomen Kommunität Valencia brachte es fertig, Plakate in der Metro anzubringen, die das zuküftige weibliche Opfer weiß und den zukünftigen männlichen Täter schwarz zeigen, auf diese Weise der Aktion zusätzlich eine rassistische Note gebend. Feministische Aktivisten, NGOs, Anwaltskanzleien und Kommunikations-Medien stiften zu oftmals unbegründeten Anzeigen an, und oft, um kostenlos Vorteile für die Frau zu ereichen, wie das Behalten der Wohnung, der Kinder, und eines Grossteils des Vermögens des Mannes, oder um den Kampf gegen die (heterosexuellen)Männer anzuheizen. Schon 2007 beklagte sich die "Asociación Independiente de Guardia Civil (ASIGC)" vorsichtig über Überlastung  wegen falscher Anzeigen. (Und im Jahr 2010 konstatierte der Oberste Justizrat GSJ, in einer statistischen Auswerung der 5 Jahre Gültigkeit des Integralen Gesetzes über Gender-Gewalt, hunderttausende von falschen Anzeigen (wie in einer Unachtsamkeit die gedruckte Ausgabe von  EL PAÍS am 05.01.2011, Seite 31, berichtete )).


Im Dezember 2004 verabschiedete das Parlament das "Integrale Gesetz gegen Gender-Gewalt", in das Klischee des "Frauen sind immer Opfer und Männer immer Täter" verfallend.  Von mehreren Richtern als verfassungswidrig angefochten, nahm das Verfassungsgericht Zuflucht zu einer ziemlich verdrehten Begründung und erklärte als verfassungskonform was verfassungswidrig ist. Das Gesetz diskriminiert heterosexuelle Männer, indem es für Männer und Frauen erstmals unterschiedliche Strafen für identische Straftaten vorsieht. So wird die Gewalt von Frauen gegen Männer als einfaches Vergehen geahndet, die Gewalt von Männern gegen Frauen jedoch als Verbrechen. Unter der Annahme, dass Frauen immer ehrlich sind und Männer immer lügen, müssen die Tatbestände ausserdem -eingeschlossen verbale Agressionen wie Beleidigungen-  nicht mehr bewiesen, sondern nur noch glaubhaft gemacht werden. Was bedeutet, dass Männer  solange als schuldig angesehen werden, wie sie ihre Unschuld nicht beweisen können,  womit das Rechtsprinzip der Unschuldsvermutung  -abgesehen von den Prinzipien der Gleichheit und der Nichtdiskriminierung-  in Frage gestellt wird, wie der Berufsverband der Richter warnte. Es wurden spezielle Gerichte für die Gewalt gegen Frauen geschaffen, an die sich nur Frauen, aber nicht misshandelte Männer wenden können, wodurch sich Spanien in das einzige Land mit Sondergerichten für ein Geschlecht verwandelt hat. Um die Verletzung der spanischen Verfassung und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu tarnen, popularisierte die Vizepräsidentin der Regierung, Maria Teresa Fernández de la Vega, das Konzept der "positiven Diskriminierung", wobei die Definition der Diskriminierung gerade darin besteht, dass sie positiv für irgendjemanden ist. Gibt es vielleicht auch "positiven Raub", "positive Gewalt" (zum Beispiel die, die der weiblichen Falschheit Grenzen setzt), und "positive Morde"?  Gegenwärtig existieren 835 auf Gewalt gegen Frauen spezialisierte Gerichte (458 exklusiv und mit Zugang nur für Frauen), die wegen der Anzeigenflut schon kollabiert sind, mit dem kontraproduktiven Effekt, dass verschiedene Frauen in wirklicher Gefahr, die später ermordet wurden, nicht angehört werden konnten.

Die autonomen Comunidades und die Gemeinden haben zwischen 2005 und 2007 28,5 Millionen Euros an die Institutionen und Vereinigungen verteilt, die weiblichen Opfern helfen. Und die Regierung sah 247 Millionen für 2008 vor, verabschiedete ein Programm zur soziallaboralen Eingliederung von misshandelten Frauen, und richtete ein 24 Stunden erreichbares Notfall-Telefon 016 nur für sie ein. Umgekehrt ist mir keine einzige Massnahme bekannt, um misshandelten Männern zu helfen. Feministische Aktivisten, NGOs, Anwaltskanzleien, und öffentliche Verwaltungen haben eine wahre Industrie des angeblichen Kampfes gegen den Machismus generiert, die öffentliche Gelder, Ämter, Anstellungen, Ansehen, und soziale und politische Macht verschafft, auf diese Weise schon ein eigenständiges Interesse an der Aufrechterhaltung und sogar Vemehrung der "Gender-Gewalt" erzeugend. Dennoch, und trotz allem, hat die Anzahl der getöteten Frauen nicht abgenommen. Und die Anzahl der Anzeigen von Frauen wegen Misshandlung sind explodiert. Warum?

Die Wahrheit ist, dass man sich weigert, und mit Absicht, die andere Hälfte des Problems zur Kenntnis zu nehmen: Frauen als Täter (Dr. Murrey Strauss, University of New Hampshire). Dass Frauen nicht ganz so unschuldig sind, wurde in zahllosen wissenschaftlichen Studien in entwickelten Ländern nachgewiesen. Dr. Martin Fiebert von der Abteilung für Psychologie der University of California Long Beach stellte 246 von ihnen zusammen, mit einer Gesamtzahl von 237.750 Fällen, die zeigen, dass Frauen physisch gleich oder sogar agressiver gegenüber ihrem Partner sind als Männer. Das "U.S.Center for Disease Control and Prevention Report" publizierte, dass in gewalttätigen Beziehungen die Hälfte der Agressionen gegenseitig ist. In Beziehungen ohne reziproke Gewaltanwendung sind in 70% die Frauen der Agressor. Und eine Untersuchung der Universität Bremen ergab, dass während der Phase der Trennung oder Scheidung die physischen Agressionen in 60% von den Frauen begonnen werden, in 18% von den Männern, und in 22% von beiden. Erin Pizzey, Feministin und Gründerin der ersten Herberge für misshandelte Frauen, beschrieb in ihrer Analyse "Arbeit mit gewalttätigen Frauen" ihre Erfahrungen mit agressiven Frauen, die sie als "Familienterroristinnen"  bezeichnete. Eine seriöse Annäherung an die Problematik der "Gender"-Gewalt bieten Web-Portale wie www.mediaradar.org und www.dvmen.org.

 

"Gender"-Gewalt hat ihren Ursprung in einem Partner-Konflikt, wie es in jeder Beziehung zwischen Personen, Gruppen, Völkern und Staaten vorkommt. Diese Konflikte sind ein normaler Teil des Lebens. Sie werden in Gesprächen gelöst, die vernünftige Argumente akzeptieren, den anderen respektieren und ihm sein Selbstwertgefühl und sein Selbstbild erhalten. Wenn sich jedoch eine Seite jeglicher Vernunft verschliesst, aufgrund fehlender Erziehung, schlechten Charakters, pschischer Störungen, mangelndem Selbstwertgefühl, Durchsetzenwollens um jeden Preis, aus Stress oder Frust, wegen im Leben erfahrener Verletzungen und Fiaskos, oder aus Angst vor Verlust des Partners, der Familie, oder seiner sozialen Umgebung und seines sozialen Niveaus, beginnt eine sich eskalierende Kette gegenseitiger verbaler und psychischer Angriffe und Demütigungen, die schliesslich manchmal in physische Gewalt umschlägt. Dass dieser Prozess weniger mit dem Testosteron-Spiegel zu tun hat, sondern mit sozialen Faktoren, zeigen immer mehr wissenschaftliche Studien (C.Eisenegger et al.: Prejudice and truth about the effect of testosterone on human bargaining behaviour, Nature 463, 356-359). An diesem Verhalten von Männern und Frauen lässt sich nur etwas ändern, wenn die gemeinsame Geschichte dieser konfliktiven Beziehungen zusammen aufgearbeitet werden kann, gegebenenfalls mit Hilfe Dritter. Alle Formen der konstruktiven Lösung dieser Konflikte, der Mediation und Beratung/Therapie, der Wiederversöhnung, oder der friedlichen Trennung, werden jedoch von Anfang an erstickt, wenn einem der Konfliktpartner, der Frau, kostenlos die legalen Instrumente in die Hand gegeben werden, mit dem Partner auf einfache Weise und ohne Risiko fertig zu werden, indem sie ihn anzeigt, und ihm damit nicht nur sein Zuhause, seine Elternrechte, seine materielle Existenzgrundlage und sein soziales Netz wegnimmt, sondern ihn ausserdem als bösen Agressor in der Öffentlichkeit präsentieren kann (und sich selbst als gutes armes Opfer). Nur Frauen können die Androhung der polizeilichen, justizialen und sozialen Anzeige als glaubhafte Waffe einsetzen und so Männer zu ihren Gefangenen machen.

Der misshandelte Mann auf der anderen Seite findet keinerlei Hilfe, keinerlei Telefon, keine offizielle Institution und keine NGO, die sich ihm annehmen. Niemand, nicht die Regierung, nicht die Verwaltungen der Autonomien, und keine NGO haben auch nur einen einzigen Cent für ihn übrig. Auch dies stellt eine offene Verletzung der Verfassungsbestimmung über die Gleichheit dar. Er stellt keine Anzeige, weil er weiss, das er damit jeden Weg zu einer für ihn nicht katastrophalen Lösung verschliesst, die ihn, im Gegensatz zur Frau, seiner Kinder, seiner Familie, seines Zuhauses, seiner wirtschaftlichen Exstenzgrundlage, und seiner sozialen Beziehungen beraubt. Und weil er sich schämt und eine zweite Viktimisierung befürchtet: Die Lächerlichmachung, Demütigung und gesellschaftliche Ablehnung, denen Männer unterworfen werden, wenn sie erlittene Misshandlungen anzeigen. Die amtliche "positive Diskriminierug" verschlimmert noch zusätzlich seine Sensation der ungerechten Behandlung, der Ohnmacht und der Hoffnungslosigkeit. Er fühlt sich bedroht und angegriffen. Und die Antwort ist Wut, wie es logisch und vom radikalen Feminismus beabsichtigt ist . Am Ende scheint für ihn manchmal der Selbstmord, die Tötung der Partnerin, oder beides, die einzige Lösung zu sein, dem Alptraum zu entkommen und sein Martyrium zu beenden. Das wirkliche Opfer verwandelt sich so in den Täter, und die wirkliche Täterin in das Opfer. Wir wissen nicht, wieviele Männer sich wegen Partnerproblemen das Leben nehmen. Aber wir wissen, dass im Jahr 2006 38% der tödlichen Angreifer Selbtsmord begingen oder es doch versuchten. Männer, die sich wegen Partnerproblemen selbst töten, stellen ebenfalls Opfer der "Gender"-Gewalt dar. Diese Todesfälle aber werden nicht untersucht noch kontablisiert, weder durch die Kommunikationsmedien, noch durch NGOs wie Amnesty International, noch durch die Gesundheitsverwaltungen, die Regierung oder die UNO.

Der Begriff "Gender-Gewalt" für Gewalt gegen Frauen wurde auf dem Frauenkongress, der 1995 in Peking unter Schirmherrschaft der UNO stattfand, konzipiert und verbreitet. Es ist ein böswilliges und irreführendes Konzept, mit Absicht oder unbewusst, aus folgenden Gründen: Erstens vermeidet es die Bezeichnung "männliche Gender-Gewalt" oder  "männliche Gewalt", um so schon von vornherein die koexistierende weibliche Gewalt, die auch bekämpft werden müsste, aus dem Blickfeld zu rücken. Zweitens macht es glauben, dass es eine spezifische Gewalt wegen Abhängigkeit der Frau vom Mann gibt, während in Wirklichkeit ein Komplex von wechselseitigen Abhängigkeiten besteht. Drittens, weil es eine rassistische Idee schürt, indem es suggeriert, dass die Gewalt des Mannes gegen die Frau sich gegen das weibliche Geschlecht als solches, und nicht einfach gegen die Partnerin oder Ex-Partnerin richtet. Dass "Gender"-Gewalt  nicht ein Gender-Problem, sondern ein Problem der menschlichen Agressivität an sich ist, legt schon die Tatsache nahe, dass Gewalt in 30% aller homosexuellen männlichen als auch in 30% aller lesbischen Beziehungen vorkommt. Und viertens, was ist Gewalt? Ist es ein Tadel, den die Radikal-Feministinnen schon als Delikt ansehen, wenn er von einem Mann ausgesprochen wurde, und welchen sie in diesem Fall angezeigt und bestraft sehen wollen?  Das Konzept "Gender-Gewalt" entpuppt sich so als Waffe des feministischen Extremismus, mit deren Hilfe in Wirklichkeit eine massive Verletzung der Grundrechte des nicht weiblichen Bevölkerungsanteils begangen wird. Mir ist keine männliche Bewegung bekannt, die das Gender Frau zerstören will. Der feministisch sexistische Drang, den Mann als solchen zu stigmatisieren und zu kriminalisieren ist dagen genau das, ein Gender-Verbrechen, dessen Propagierung, Anstiftung und Durchführung in einem demokratischen Rechtsstaat bestraft werden müsste. 

 

Zum feministischen Extremismus und und seiner totalitären Gender-Ideologie, die verlangt, alle Aspekte des Lebens und der Gesellschaft ausschliesslich unter der Gender-Perspektive zu sehen, zu beschreiben und nach ihr zu handeln, und die die Menschheit in 2 gegnerische Stämme von Frauen und Männern aufteilt, auf diese Weise den sozialen Zusammenhalt zerstörend und gerechte Forderungen egalitärer Feministinnen delegitimierend, hat sich in den letzten Jahren der fanatische Homosexismus beider Geschlechter hinzugesellt, der den Kampf gegen die "machistische" Gewalt als eine einzigartige Gelegenheit begreift, mit der heterosexuellen Familie als Grundmodell der Gesellschaft Schluss zu machen. In der Aktualität ist der fanatische Homosexismus schon Anführer des feministischen Radikalismus und hat es geschafft, große Teile der Politik, der Kommunikationsmedien und der Justiz in Besitz zu nehmen und einer Gehirnwäsche zu unterziehen.


Wie es einer totalitären Ideologie eigen ist, diktiert der feministische Extremismus sogar Sprachregelungen  in Form von Codes und  Geboten, wie den Dekalog über "die korrekte Praxis  in der Berichterstattung über die Gewalt gegen Frauen", den die Vize-Präsidentin der Junta de Castilla y León am 3.7.2006 unterzeichnete und der die Veröffentlichung bestimmter Tatsachen oder Zeugenaussagen von Familienangehörigen und Nachbarn untersagt, nur Zeugenaussagen von "Experten in machistischer Gewalt" erlaubend.
Im Jahre 2011 schaffte es der feministische Extremismus darüber hinaus, die Geschlechterperspektive in das Gesetz über Wissenschaft, Technologie und Innovation zu implantieren, auf diese Weise Wissenschaft, Technologie und Innovation der feministischen Zensur unterwerfend.

Gewalt in einer Partner-Beziehung kommt nicht isoliert vor. Sie ist Teil der allgemeinen Gewalt in der Gesellschaft: die Gewalt zwischen Kindern, von Studenten (ein Drittel der Schüler der katholischen Universität von Valencia gab bei einer Befragung zu, zu stehlen, Lehrer zu beschimpfen, und an Schlägereien teilzunehmen), in Unterhaltung und Freizeit (Videospiele, Fernsehen), im sozialen Bereich, gegenüber Fremden (administrativ und sozial), am Arbeitsplatz, in Wirtschaft, Politik, Ideologie/Religion, von Eltern gegenüber Kindern (wenn diese klein sind), und von Kindern gegenüber Eltern (wenn sie grösser sind), und von und gegenüber Alten. Eine besondere  Betrachtung im Rahmen dieses Artikels verdient die häusliche Gewalt gegen Kinder, die das grösste Opferkollektiv darstellen, mehr als das Doppelte von Frauen, Männern und Alten zusammengenommen. Ohne dass dieser Tatbestand einen derartigen mediatischen und behördlichen Wirbel verursacht wie die "Gender"-Gewalt, obwohl die Situation der Kinder wegen ihrer Verwundbarkeit  und völligen Hilflosigkeit viel dramatischer ist. Nach dem Child Maltreatment Report 2006” des Gesundheitsministeriums der USA waren die Täter bei Misshandlungen von Kindern in 39,9% die Mütter, in 17,6% die Väter, und in 17,8% beide. In den Fällen des Todes des Kindes waren die Täter in 27,4% die Mütter, in 13,1% die Väter, und in 22,4% beide. Auch diese Daten unterstützen nicht gerade die feministische Unterstellung, dass nur Männer gewalttätig sind und Frauen nicht. Aber niemandem würde es einfallen, die Gewalt gegen Kinder als feministischen Terror in Anspruch zu nehmen.

Was sind die Ursachen der Gewalt? Das Phänomen der Gewalt wird durch die genetische Veranlagung, die Erziehung, konditionierende Situationen, die Auslösung, und schliesslich den Vollzug bestimmt. Um Gewalt zu bekämpfen, müssen alle diese Faktoren, direkt oder indirekt, beeinflusst werden.

Ein gewisser Fundus an Agressivität ist Bestandteil der Psychologie jedes Menschen, Mann oder Frau. Wie mit diesem Agressionspotential umgegangen wird, lernt man (vor allem in der Kindheit) anhand des Beispiels der Familienmitglieder und des sozialen Umfelds, sowie durch die proaktive Erziehung in Familie, Schule, und Gesellschaft in ihrer Gesamtheit. Die Gewalt von Kindern als « Kindersache » abzutun, die interkulturelle und interkonfesionelle Ethik-Erziehung während der Schulpflicht zu behindern oder ihr zu widersprechen (obwohl die aktuelle ideologische Korruption Anlass zu Furcht vor Indoktrination in der Gender-Ideologie gibt), die Allgegenwart von Gewalt  als "normal" in Videospielen, Filmen, Fernsehen, Presse und in der Gesellschaft im Allgemeinen, sowie das Fehlen der Verfolgung und Bestrafung von Gewalt die nicht "Gender"-Gewalt ist, stellen eine Erziehung zur Gewalt dar.

 

Konditionierende Situationen von Gewalt sind inneren Ursprungs (psychische Störungen wie geringes Selbstwertgefühl, fehlende Selbstkontrolle, Frustration, Bosheit, Sadismus, kriminelle Mentalität), oder äusserlich bedingt (mangelhafte Erziehung; gewalttätiges Umfeld;  Drogenabhängigkeit; körperliche Krankheit; Misshandlung, Schikanierung, Bedrohung, und Diskriminierung, jedweden Ursprungs;  Stress in der Familie oder mit dem Partner, in der Schule oder Ausbildungsstätte, am Arbeitsplatz (befristete Beschäftigung, getarnte Versklavung), aufgrund der Wohnverhältnisse (Eingesperrtsein in engen Apartments), wegen wirtschaftlicher Probleme, aufgrund von Fremdenfeindlichkeit, etc.).

Die Auslösung der Agression kann unfreiwillig geschehen, wie beim Gefühlsausbruch, oder mit Absicht, um die Oberhand zu gewinnen, sich Genugtuung zu verschaffen, sich zu rächen, sich einer bedrohenden oder erstickenden Last zu entledigen, oder um Besitztümer, Macht, oder sozial-laborale, wirtschaftliche und politische Positionen zu erlangen, die legal, ohne Befähigung, oder ohne Anstrengung schwer zu erreichen wären.

Die Realisierung der Gewalt erfolgt schliesslich als verbale, psychische oder physische Agression, oder als eine Kombination davon.

 

Ich glaube, dass die gegenwärtige Situation dringend einer gründlichen und verantwortungsbewussten Analyse bedarf, dass die Dinge zurechtgerückt werden müssen. Wenn man Partner-Gewalt wirklich bekämpfen will, muss man so aufrichtig sein, Massnamen nicht nur gegen die Gewalt von Männern zu ergreifen, sondern auch gegen die Gewalt von Frauen, und gegen die Gewalt im allgemeinen, die sich in der Gesellschaft ausbreitet.

Was kann, was muss man tun?

I.

Spezifische Massnahmen: Entgenderisierung  und Entideologisierung

von Gesetzen, Hilfen und Massnahmen gegen die häusliche Gewalt, und Erhöhung ihrer Effektivität.

 

 

1)

Keine präventive Bestrafung, sondern präventive Hilfe! Ersetzung der präventiven Bestrafung des Gender Mann durch präventive Hilfe für beide Geschlechter. Simple Paarkonflikte dürfen sich nicht - mit der "Hilfe" ideologisierter oder finanziell interessierter Individuen oder Gruppen- in menschliche Tragödien verwandeln. Anstatt noch mehr Öl ins Feuer zu giessen und falsche Strafanzeigen oder andere destruktive Aktionen zu fördern, wird für die Opfer besserer Schutz mit Massnahmen der Pazifierung, Mediation und Beratung erreicht, und mit neuen Techniken wie den Lokalisierungsgeräten und Telealarmen. Zu diesem Zweck muss es neutrale Zentren geben, nicht nur gegen machistische Gewalt, sondern gegen jedwede Gewalt zwischen Personen, ausgestattet mit Psychologen, Sozialarbeitern , Sozialpädagogen, und Anwälten, an die sich jeder Misshandelte wenden kann, seien es Frauen, Männer, Kinder, oder Alte, unter gleichen Bedingungen und ohne Herabsetzungen, um angehört zu werden, Rat zu suchen, Hilfe zur Wiedergewinnung oder Erhöhung des Selbstwertgefühls zu erhalten, Mediation oder Intervention zu erbitten, und Unterstützung für eine Wiederversöhnung  oder -gegebenenfalls-  Akzeptanz und Überwindung einer Trennung zu erhalten (die für beide Teile im Konflikt  auch neue und bessere Möglichkeiten eröffnen kann), ohne das Gefühl einer Niederlage, oder um Strafanzeige zu erstatten. Im Falle objektiver Gefahr müssen die Zentren die Befugnis haben, von Amts wegen polizeiliche oder gerichtliche Massnahmen einzuleiten. Das 24 Stunden Telefon 016 muss allen Opfern von Gewalt zugänglich sein, unabhängig von Geschlecht oder Alter.

 

 

2)

Die öffentlichen wirtschaftlichen, organisatorischen und assistentiellen Resourcen müssen an Institutionen und Organisationen verteilt werden, die in  equitativer Form Frauen, Männern, Kindern und Alten helfen, und nicht an Gremien, die diese Mittel  zur eigenen Bereicherung oder zur Finanzierung ihres privaten ideologischen Kampfes missbrauchen, zum Hass anstacheln und damit noch mehr Gewalt provozieren. Ausserdem müssen sie den Vorschriften  des Regierungs-Gesetzes von 2003 und des Gesetzes über die Gleichheit  von 2007 unterworfen werden, die einen Bericht über ihre geschlechtsspezifischen Auswirkungen fordern, um gegebenenfalls eine Modifizierung und Korrigierung zugunsten der Gleichstellung von Männern und Frauen vornehmen zu können, und zwar ohne die sexistische Perspektive wie das gegenwärtig der Fall ist.

 

Die Knappheit und weite Streuung der ökonomischen Mittel auf der anderen Seite, sowie die weitere Zersplitterung der Hilfen durch die beteiligten Institutionen und Organisationen, die bewirkt, dass die Opfer nicht einmal wissen, wohin, an wen, und für was sie sich jeweils am besten wegen Hilfe wenden können, legen eine finanziele, institutionelle, und örtliche Zusammenlegung des Kampfes gegen die Gewalt und der Hilfe für die Opfer nahe. Für 2009 wurden in der Comunidad Autónoma von Valencia in 3 Krankenhauszentren Anlaufstellen für die Opfer von Gewalttaten vereinbart. Für diese Ämter waren jeweils ein Psychologe oder Sozialarbeiter sowie ein Anwalt vorgesehen, um angesichts eines eventuellen Rechtsverfahrens eine erste Beratung schon im Krankenhaus anzubieten zu können. Warum nicht diese Initiative erweitern und die ärztlichen, psychosozialen, familienberatenden, pädagogischen, juristischen und sonstigen Hilfen, die bis jetzt von den Gesundheitszentren, öffentlichen Zentren für

Famlienberatung/Mediaton (in Valencia weiss nicht einmal die Regierung wo sie sich befinden), und einem endlosen Chaos von Organisationen, Institutionen und Verwaltungen geleistet werden, in Integralen Zentren für die Konvivenz zusammenfassen und in den prinzipiellen Gesundheitszentren ansiedeln? Integralen Zentren für die Konvivenz, die  -die Gelegenheit nutzend-  nicht nur die "Gender"-Gewalt, sondern generell die Gewalt gegen Personen, die immer mehr die Stabilität unserer Gesellschaft gefährdet, bekämpfen?

 

      

3)

Zumindest solange die Fokussierung auf die Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft andauert, müssen jedes neue Gesetz und jede administrative Massnahme einer

unvoreingenommenen Prüfung ihrer Auswirkungen auf die Gleichheit unterzogen werden,  aber nicht nur der von Mann und Frau, und nicht nur im ökonomischen Bereich, sondern in allem, auf was sich das Gleichheitsgebot des Artikels 14 der Verfassung  bezieht. Die Gesetze über Partner- Gewalt müssen an die Verfassung, die europäische Rahmengesetzgebung, und an die Allgemeine Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen angepasst werden. Die Strafbarkeit von Schikanierung (auch sexueller Bedrängung), verbaler und physischer Agression, und von Mord muss gleich sein für Männer und Frauen. Falsche Strafanzeigen müssen mit der ganzen Schärfe des Gesetzes geahndet werden, und die Anstiftung zur Falschanzeige muss wie das Delikt selbst typisiert und bestraft werden. Gleichheit wird nicht erreicht indem man eine rassistische Ideologie durchsetzt und Ungleichheit schafft.

Gleichheit gibt es, wenn das Gender keine soziale, rechtliche, berufliche oder politische Relevanz hat, weil jeder die gleichen Rechte und Chancen hat, und wenn die Kommunikationsmedien nicht nur die Tötung einer Frau durch einen Mann beklagen, sondern auch die Tötung eines Mannes durch eine Frau.  Das jetzige "Integrale Gesetz gegen die Gender-Gewalt" disqualifiziert Spanien  -und jedweden anderen Staat mit ähnlicher Gesetzgebung-  als demokratischen Rechtsstaat.

 

 

4)

Die Kommunikationsmedien müssen davon ablassen, sich für den ideologischen Kampf einer verrückt gewordenen Gruppe eines Gender herzugeben. Sie müssen Agressionen und  gewaltsame Todesfälle -egal ob von Frauen, Männern, Alten oder Kindern -,  in seriöser, unabhängiger und  ausgewogener Weise berichten und kontabilisieren, und vermeiden, sexistischen Hass zu schüren oder zur Nachahmung anzustiften. Der Verbraucher zahlt für Information und nicht für Indoktrinierung (www.HumanRightsAction.org/information). Im gegenteiligen Fall sind diese Medien ein Promotor mehr der Gewalt .

 

II.

Allgemeine Massnahmen:

 

 

 

Förderung aller Aktionen oder Unterlassungen die soziale Gerechtigkeit schaffen und das psychisch-physische, kulturelle, soziale, und materielle Wohlbefinden der Personen sicherstellen -unabhängig von Geschlecht, Ethnie oder Konfession-, auf diese Weise ihre Konfliktivität vermindernd. Entwicklung, Lehre, Propagierung, und Praktizierung der Kultur des friedlichen Zusammenlebens in Familie, Erziehung, Ausbildung, Arbeit, Unterhaltung, Information, Politik, Konfession, und ganz allgemein  im privaten und öffenlichen Leben. Einführung eines einfachen Kodex universaler, interethnischer und interkonfessioneller Ethik in die Grundschulausbildung (www.HumanRightsAction.org/ethics). Und nicht zuletzt, warum nicht das Ministerium für Gleichheit umwandeln in ein Ministerium für Gleichheit und Konvivenz, den Begriff Gleichheit dabei auf alle Personen ausdehnend?

 

 

 

 

 

Es gibt viele Frauen, die unter der Gewalttätigkeit des Partners oder Ex-Partners leiden. Aber es gibt auch viele Männer, die in der gleichen Situation sind.

Der Kampf gegen die "Gender"-Gewalt lässt sich nicht gewinnen, solange man die Koexistenz der weiblichen Gewalt und das hohe Niveau der allgemeinen Gewalt in der Gesellschaft negiert, und solange man jeden neuen Todesfall einer Frau mit mehr Geld und mehr Ämtern prämiert für eine feministisch sexistische Korruption, die das allgemeine Gewaltklima dazu benutzt, Wasser auf ihre Mühlen zu leiten und die andere Hälfte der Menschheit, die heterosexuellen Männer, zu stigmatisieren und zu kriminalisieren.

 

Abgesehen von den menschlichen und sozialen Kosten, und abgesehen von den direkten öffentlichen Ausgaben für diesen  paranoiden sexistischen Kreuzzug, hat man schon die wirtschaftlichen Verluste durch die Zerstörung der Existenzen, Projekte und Unternehmen der betroffenen Männer berechnet, und deren Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt von Spanien?

Nach Dr. Murray Strauss wird die Gewalt gegen Frauen nicht eher aufhören wie nicht auch die Frauen die Gewalt unterlassen.

Die gegenwärtigen interessierten Lösungen sind kontraproduktiv und bedürfen dringend einer gründlichen Reflexion, Revision und Reorientation. Damit weniger Frauen leiden und sterben, - und weniger Männer, Kinder und Alte.

                                                                                                                                                                                               
                                                                                                                                                                Copyright 2008/2011 Dr.Enno Winkler

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Otros usos del TraductoPersönliches Postskriptum (22/08/10):

Der vorstehende Beitrag wurde in seiner ersten Versión zwischen 2007 und 2008 für die spanische Zeitung EL PAÍS (Madrid) recherchiert und verfasst, von dieser jedoch am 12.12.2008 wegen Platzmangels abgelehnt, ein Vorwand der nicht glaubhaft ist  angesichts der unaufhörlichen Flut von kriegerischen Feministen-Artikeln, für die immer Raum vorhanden ist.

Ungeachtet des angeblichen Platzmangels veröffentlichte die Ausgabe Domingo  von EL PAÍS am 4 .01.2009 auf  5 vollen Seiten eine Art Replik, mit einem Foto von Männerfüssen die durch eine Blutpfütze waten auf dem Titelblatt, und den Schlagzeilen "Warum töten sie sie weiter?" und "Blut von Frauen."

Angesichts der Nichtveröffentlichung wurde der Artikel, der das Problem der "Gender"- Gewalt und der Gewalt im Allgemeinen in der Gesellschaft ohne Voreingenomenheit analysieren wollte, und auf persönlicher Ebene einen Weg der rationalen Kommunikation mit meiner Frau zu öffnen versuchte, 2008 dem Ministerpräsidenten, dem Ministerium für Gleichstellung, den politischen Parteien, anderen Kommunikationsmedien, sowie öffentlichen und privaten Organisationen per Post oder E-Mail bekannt gemacht.

Die spanische Zeitung EL PAÍS  ist spanischsprachiger Führer in der feministischen und homosexistischen Desinformation. Sie diskriminiert, lügt, manipuliert und verheimlicht Information und Meinung, und täuscht und beleidigt damit den Leser , der für Information und nicht für Indoktrinierung zahlt. Sie stachelt zum sexistischen Hass auf,  und damit zu Gewalt, Paare zerstörend, Familien und Leben. Das ist nicht nur miserabel, ich halte es für kriminell.


Einige Zitate, die die redaktionelle Linie und sexistische Sprache von EL PAÍS veranschaulichen:
1 ---"... die kleinen Mädchen sehen, dass der arme Junge  alle Teile in der Luft baumeln hat, mit der drohenden Gefahr, dass sie zu Hostien gequetscht, mit der Säge amputiert oder mit Lapislazuli gesteinigt werden" (Maruja Torres, EL PAÍS Semanal, 6.12.2009, S. 8).
2 --- "... es ist bewiesen, dass die Falschanzeigen, das PAS (Parental Alienation Syndrome), (und) die Gewalt von  Frauen ... nicht wahr sind" (Miguel Lorente Acosta, Regierungbeauftragter für Gender-Gewalt und Gehaltsempfänger des Ministeriums für Gleichstellung, in einem als "Analyse" bezeichneten Artikel, EL PAÍS, 31.05.2010, S.39).
3 --- "Es gibt noch immer viele Frauen, die nicht wissen, dass sie misshandelt werden" (Maria Quintana, EL PAÍS, 2.01.2010, S.33) (weshalb die Ministerin  Bibiana Aido im Juni 2010 ankündigte, sie werde die Aufklärungs-Kampagnen verstärken).
4 --- "Das SAP (Parental Alienation Syndrome) hat 1985 ein gewisser Gardner erfunden ... (amerikanischer Psychiater. Wenn ein Kind sagt, dass es sein Vater missbraucht hat, ist es laut Gardner immer wegen des SAP, beziehungsweise weil die Mutter, so pervers wie sie ist, das Kind einer Gehirnwäsche unterzogen hat.) Dieses schwachsinnige Syndrom wurde weltweit durch die wissenschaftliche Gemeinschaft desautorisiert." (Rosa Montero in einem Artikel mit der Überschrift "Terror", im Rahmen der Kampagne von EL PAÍS gegen das gemeinsame Sorgerecht. EL PAÍS, 08.06.2010, Rückseite).
5 --- "Die Zunahme der Anzahl von ihren Partnern oder Ex-Partnern ermordeter Frauen koinzidiert mit neo-machistischen Kampagnen... Einige der Mörder haben sich danach selbst getötet. Sie hätten mit dem Zweiten beginnen können, sage ich" (Rosa Pereda, EL PAÍS, 15.06.2010, S.27).

Jedoch gerade das letztere, nähmlich sich "vorher" selbst umzubringen, macht die Mehrheit der misshandelten toten Männer.  Sie nehmen sich das Leben und sterben still und allein, die unschuldigen Statistiken der Selbstmorde und Unfälle vergrössernd. Und niemand kommt es in den Sinn zu fragen, warum sie es tun. Kriminelle wie Misshandler, Anstifter zum Hass und wahre Mörder pflegen nicht Selbstmord zu begehen. Diejenigen, die zuerst töten und erst dann Selbstmord begehen, tun dies oft aus existentieller Verzweiflung und weil sie nicht ertragen, dass sie sterben, während die Ursache ihres Infernos sich ihres "Siegs" und neuen Lebens erfreut. Dies will der krankhafte Feminismus weder wissen noch veröffentlichen.

Ich füge einen modifizierten Aufruf an, der am 10.12.2009 online publiziert wurde:

                                                                     Gender-Rassismus

 

Die Ministerin Aido kündigte im November 2009 an, dass ihr Ministerium für Gleichstellung daran arbeitet, den Schutz der Kinder zu verbessern, die machistischer Gewalt ausgesetzt sind (eine Idee, die von der Tageszeitung EL PAÍS am 22.08.2010, S. 26-27, wieder aufgegriffen wurde).

 

Aber warum nicht auch die Kinder schützen, die Gewalt von ihren Müttern ausgesetzt sind? Laut Child Maltreatment Report 2006 des Ministeriums für Gesundheit der Vereinigten Staaten waren die Täter in Fällen von Kindesmisshandlung in 39,9% die Mütter, in 17,6% die Väter, und in 17,8% beide. In den Fällen des Todes von Kindern war der Autor in 27,4% die Mutter, in 13,1% der Vater, und in 22,4% beide.


Mit welcher Absicht wendet das Ministerium für Gleichstellung so viele öffentliche Gelder auf, um soziale Realitäten und wissenschaftliche Daten zu verheimlichen, zu verändern und zu fälschen?  Und die
Kommunikationsmedien? Ist es nicht ihre demokratische Pflicht, korrekt zu informieren und eine ernsthafte Diskussion zu ermöglichen, anstatt zu zensieren, zu manipulieren und Informationen und Meinungen zu verheimlichen?


Es ist skandalös, dass eine Regierung, die Millionen von Steuern aller Bürger für die "Allianz der Zivilisationen" ausgibt, im eigenen Land sogar noch mehr aufwendet, um die Gender, die sich vorher nicht als verschiedenen Ethnien verstanden haben, zu dividieren und miteinander zu konfrontieren, auf diese Weise die Gleichheit und soziale Kohäsion zerstörend. Ist es ein Zufall, dass die Regierung nichts in Familienberatung / Mediation investiert?

Dass man fast jeden Tag kriegerische Publikationen von feministischen Rassisten liest, die zum Hass gegen das Gender Mann aufhetzen, und in frischer Erinnerung der Medien-Hinrichtung des Jugendlichen Diego P.V., der sich als völlig unschuldig erwies und nur die Spitze des Eisbergs von misshandelten und vernichteten Männern darstellt, macht  es unvermeidlich, Maßnahmen gegen diese kollektive, von der Regierung und den Medien geschürte Psychose zu ergeifen. Zum Beispiel:

1) Durchführung einer Plakataktion im ganzen Land, bezahlt vom Ministerium für Gleichstellung, mit dem Motto
                                                                                     Gender-Gleichheit, ja!                                    

                                                                                     Gender-Rassismus, nein!
2) Schaffung eines Instituts des Mannes und eines Observatoriums der feministischen Gewalt, mit dem gleichen staatlichen Haushalt wie das Institut der Frau und das Observatorium der machistischen Gewalt (20 Millionen Euros an öffentlichen Geldern).

3) Angewöhnung des Gebrauchs der Begriffe "feministische Gewalt" und “homosexistische Gewalt" als Kontrapunkt zu dem vom radikalen Feminismus / Homosexismus bereits in den Köpfen implantierten Stereotyp der "machistischen Gewalt”.   

4) Durchführung von Aufklärungs-Kampagnen auch für spanische Männer, die noch nicht wissen, dass sie misshandelt werden, mit Mitteln des Ministeriums für Gleichstellung.
5) Aktivierung im Internet einer offenen Liste "Auch ich wurde in meinem Leben von einer Frau misshandelt", in der sich Männer und Jungen der ganzen Welt eintragen können, die einmal durch eine Freundin/ Ehefrau/ Mutter / Tochter/ Schwester mißhandelt wurden. Dies würde der vollkommen unwissenschaftlichen Methodik entsprechen, die die UNO und die EU für ihre Statistiken über die Mißhandlung von Frauen durch Männer angewendet haben. Männer wurden jedoch nicht durch die UNO und die EU befragt, ob sie irgendeinmal von Frauen mißhandelt wurden.
6) Forderung der Gleichbehandlung von Ausländern ohne gültige Aufenthalts-Dokumente. Nicht nur Frauen, die ihre männlichen Partner denunzieren, müssen legale Papiere erhalten, sondern auch Männer, die ihre Partnerinnen denunzieren.
7) Forderung eines Gesetzes über die Gleichheit von Geschlechterquoten für Redaktionen, Lehrkörper, Studienplätze, Gerichte, Gesundheitsversorgung usw., wo die Frauen bereits Mehrheit sind. Die Hälfte Frauen, die Hälfte Männer.
8) Erstattung von Strafanzeigen gegen die Ministerin für Gleichstellung wegen Aufstachelung zum sexistischen Hass und Gender-Rassismus, und wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder/ Verstoß gegen die Vorschriften des Gesetzes  über die geschlechtsspezifischen Auswirkungen der öffentlichen Finanzmittel.
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Misshandelten Männern, misshandelten Kindern und
zerstörten Familien fehlt eindeutig Sichtbarkeit. Geben wir sie ihnen! Und ersetzen wir in Proportion der Gleichheit die sexistischen Rassisten, Opportunisten, "Helden" und nützlichen Idioten, die die Redaktionen, Bildungseinrichtungen und Verwaltungen besetzt haben, von wo aus sie ungestraft die Gesellschaft vergiften und zum sexistischen Hass und damit zur Gewalt aufstacheln.
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